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Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott.
Die Hütte
Erscheinungsdatum: 06/2009
276 Seiten
Typ: Bücher
Einband: gebunden
Format: 15 x 19,5 cm
Verlag: Gerth Medien




Artikelnummer: 814866
ISBN-Nummer: 9783793421665

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Details

Mackenzie Allen Philips` jüngste Tochter wurde während eines Familienausflugs entführt. In einer abgelegenen Holzhütte finden sich Hinweise, dass sie ermordet wurde.

Vier Jahre später, mitten in seiner tiefen Traurigkeit über den Verlust der Tochter, erhält Mack eine seltsame Nachricht – von Gott. Dieser lädt ihn für ein Wochenende in die besagte Hütte ein.

Trotz aller Einwände seines Verstandes macht sich Mack auf den Weg zur Hütte. Dort angekommen beginnt eine Reise in seinen dunkelsten Albtraum.

In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum ...



Pressestimmen:

„`Die Hütte` von William Paul Young, einem engagierten Christen, ist ein Phänomen – und das in mehrfacher Hinsicht. In den USA ist das Buch ein Bestseller – und ab Juni könnte es auch Millionen deutsche Leser verändern.“
(PRO)

„Muss man `Die Hütte` gelesen haben? Nein. Muss man sich sorgen, weil so viele Christen das Buch lesen? Auch nein. Das Buch ist kein dogmatisches Lehrbuch, sondern ein Roman mit einer überraschenden Idee und eigenwilliger, zum Teil bizarrer Ausführung.“
(Idea Spektrum)




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Vorsicht vor menschlichen Gottesbildern Kundenmeinung von Matthias Ruf
Preis
Inhalt
Gott offenbart sich Mose als der "Ich bin, der ich bin", der Unveränderliche. Es ist äußerst hilfreich die Gottesnamen, sein Wesen und Charakter im Alten Testament zu studieren, um im zweiten Teil der Bibel, den fleischgewordenen Sohn Gottes, der sein Zelt auf der Erde aufschlug, den Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens zu erkennen und zu begreifen.

Was tut aber William Paul Young in der Hütte? Er schnürt eine tief berührende Beziehungs-Geschichte über innere Heilung, die kaum hinterfragbar ist, weil der zu bemitleidende Storyheld durch seine Begegnung mit Gott in Form von drei Personen so viel Gutes erfährt. Dieser begegnet jedoch nicht wirklich dem Ewigen, sondern den menschlichen Vorstellungen des Autors, der seine eigenen Gedanken über Gott wieder gibt. Leider ertragen wir dabei gerne, wie Gott eben gerade nicht als Jesus Christus vorgestellt wird, sondern andere menschliche Charakterzüge annimmt. Nun ist der Mensch im Bilde Gottes erschaffen, aber wie sieht es mit dem Bildergebot in 2. Mose 20, 4 aus? Die Stiftshütte ist die wahre Vorschattung und echtes Abbild von Jesus Christus und kann vom fleißigen Studenten im Hebräerbrief oder Johannesevangelium entdeckt und erforscht werden.

Leider ist der Engel des Lichts, sprich der Teufel, so schlau, sich immer wieder geschickt zu verkleiden, so dass wir seine Schliche allzu oft nicht begreifen. Wer es bis auf Seite 209 schafft kann erkennen, das Young ein Allversöhnungslehrer ist, was er erst vor kurzem selbst in einem Radiointerview bestätigt hat und wovor Professor James B. DeYoung schon früher gewarnt hat. Um dies zu verschleiern haben Bobby Downes und Brad Cummings das Manuskript überarbeitet und stehen mittlerweile genauso im Rechtsstreit mit William P. Young (sie wollen als Mitautoren namentlich erscheinen), wie der nicht genug bekommende Dichtermillionär seinen Verlag auf höhere Tantiemen verklagt hat.

Dies sollte für den gläubigen Bücherwurm genügend Warnung sein, aber der Wahrheiten beinhaltende Roman wurde ja auch für Ungläubige geschrieben, die besonders auf Esoterik- und New Age Gedankengut stehen. (Veröffentlicht am 07.09.10)
für mich das zweitwichtigste Buch nach der Bibel Kundenmeinung von roots-roy
Preis
Inhalt
ich habe DIE HÜTTE viermal gelesen, das Hörbuch ca. 12 mal gehört, und ich bin noch nicht fertig (wie frau/man ja auch mit Der Heiligen Schrift nicht "fertig" wird, oder?)

natürlich ist DIE HÜTTE nicht die Bibel, aber trotzdem wächst mir dieses Buch immer mehr ans Herz. auch GOTT UND DIE HÜTTE habe ich gelesen und kann nur empfehlen sich mit DIE HÜTTE auseinanderzusetzen, sein persönliches Gottesbild zu überprüfen, seine inneren Verletzungen, Bitterkeiten usw. aufzuspüren und sie Papa,Jesus+Sarayu (Der DreiEinigkeit) hinzulegen und wirklich ganzheitlich HEIL zu werden.

DIE HÜTTE ist voller Liebe (da als Weihnachtsgeschenk eines liebevollen Vaters an seine Kinder geplant) und Weisheit aus einem reichen Schatz von Lebens- und Glaubenserfahrung des Autors. Biblische Inhalte erscheinen nicht WÖRTLICH als Zitate, sondern werden in die Handlung eingewoben, genial, auch und gerade für Gottsucher, die NOCH keine Christen/Gotteskinder sind.

DIE HÜTTE sagt mindestens zweimal, daß sich ALLES um Jesus (Christus) dreht. und Jesus bekommt ALLE Ehre, als die Schöpfung Ihn am Ende der Geschichte anbetet (Kapitel 15), absolut biblisch.

DIE HÜTTE spricht vom wichtigsten Thema Gottes: Vergebung und Versöhnung !!! ohne diese beiden ist Gotteskindschaft eine Illusion.

Dass Papa-Gott zunächst als eine dicke Afro-Amerikanerin erscheint ist ein Gag, aber notwendig zur inneren Heilung von Mack. Später ist Papa-Gott ein Mann, weil Mack seinem irdischen Vater vergeben konnte und durfte. Humorvoll und GENIAL !

ich empfehle die Hörbuch-Version, weil diese nahezu fehlerfrei und mit viel HERZblut von Johannes Steck gesprochen wird.

ich bete, daß noch VIELE VIELE Menschen auf der Erde von diesem göttlichen Buch gesegnet werden und dann auch einen besseren Zugang zur Bibel erhalten, AMEN ! (Veröffentlicht am 09.08.10)
Schreckliches Buch Kundenmeinung von Lena
Preis
Inhalt
Alles ausgedacht. Ich würde dieses Buch noch nicht mal meinem Feind anbieten. Lauter Müll. Das sich manche Schriftsteller noch trauen diesen Müll in verbindung mit einem Heiligen Gott zu bringen. Einfach schrecklich. Bitte nie lesen!!!! (Veröffentlicht am 26.07.10)
Ein empfehlenswertes Buch. Lehrreich, lebensnah, einfühlsam und klug. Kundenmeinung von Tobias Krämer
Preis
Inhalt
Die Hütte ist ein Seelsorgeroman. Das muss man wissen. Beschrieben wird in Form einer Geschichte, wie ein Mann nach einem schweren Schicksalsschlag Gott begegnet, alte religiöse Vorstellungen über Bord wirft, neues Gottvertrauen gewinnt und innerlich wieder heil wird. In diese Geschichte / diesen Seelsorgeprozess sind tiefgründige Dialoge hineinverwoben, die es theologisch in sich haben. Doch nun erst einmal die Handlung.

Mackenzie Allen Phillips ist verheiratet und begeisterter Vater von 5 Kindern. Eines Tages wird eine seiner Töchter, Missy, entführt und auf grausame Weise getötet. Für Mack stürzt die Welt zusammen. Doch da bekommt er einen Brief, eine Einladung von Gott, ihm zu begegnen. Mack macht sich trotz aller Skepsis auf die Reise und verbringt viel Zeit mit dem dreieinigen Gott. In vielen Gesprächen verwandelt sich sein Gottesbild. Er lernt, Gott neu zu vertrauen, und findet sogar den Weg zu Vergebung und Heilung seiner Seele.

Die Stationen auf dieser langen Reise sind vielfältig. Denn Mack versteht Gott nicht und ist zutiefst verbittert. Gott aber beantwortet ihm mit viel Liebe und Geduld alle seine Fragen. Und Mack merkt: Gott ist ganz anders, als er gedacht hat. Wie ein roter Faden zieht sich durch das ganze Buch die Frage, wie Gott all das Böse, speziell natürlich das Verbrechen an Missy, zulassen kann. Dabei vermeidet es der Autor, in abgedroschene Formeln oder oberflächliche Express-Antworten zu verfallen. Das Leid wird aufgearbeitet, nicht nur "geklärt". Daneben werden Schuld und Vergebung, Liebe und Zorn Gottes, Vertrauen und Angst, Gnade und Gericht, aber auch die Trinitätslehre und der Stellvertretertod Jesu thematisiert. Dies geschieht auf feinfühlige und treffende, aber auch der inneren Situation des "Patienten" Mack angepasste Weise.

Gerade darin liegt eine der Stärken dieses Buches. Lehre ist hier keine tote Theologie, sondern ein lebendiges Geschehen zwischen Gott und Mensch - eben Seelsorge. Gott bietet dem Menschen eine Liebesbeziehung an. Und wer in diese Beziehung einsteigt, der sieht das Leben mit anderen Augen und seine Fragen lösen sich für ihn, nicht immer intellektuell, aber ganz persönlich, "existentiell". Die Botschaft ist gewaltig: Wer in der Liebesbeziehung zu Gott ruht, der findet einen Weg, mit dem Leid um- und durch es hindurchzugehen. Leid muss nicht von Gott trennen, sondern kann in eine Vertrauensbeziehung zu Gott integriert werden. Überzeugend wird gezeigt, dass der Mensch dafür geschaffen ist, in einer Liebesbeziehung zu Gott zu leben, und dass es gerade die Unabhängigkeit von Gott ist, die den Menschen böse macht und unendlich viel, zwischenmenschliches Leid hervorruft. "Du forderst deine Unabhängigkeit, aber dann beklagst du dich darüber, dass ich, weil ich dich so sehr liebe, sie dir tatsächlich gewähre" (S.221). Besser kann man des Menschen Schizophrenie kaum ausdrücken.

Befremdend mag sein, dass Gott-Vater Papa genannt wird, aber als Frau erscheint, dass Jesus in Jeans erscheint und gut kochen kann, und der Heilige Geist den Namen "Sarayu" bekommt. Doch diese anfangs befremdenden Elemente werden im Laufe des Buches erklärt und haben ihre Funktion. Kleinere theologische Mängel mag man finden, sie sind aber Randerscheinungen. So darf man fragen, ob Hierarchien und Institutionen wirklich so "ungöttlich" sind, wie sie in "die Hütte" beschrieben werden, oder ob nicht vielmehr die Füllung und Anwendung derselben gut oder schlecht sein kann. Zumindest wird man vom NT her nicht sagen können, dass es keine Hierarchie in Gott gibt. Ob der Zorn Gottes wirklich nur die in der Sünde selbst schon liegende Strafe (oder nicht doch ein Aktivum Gottes) ist, wird man fragen müssen. Ebenso, ob Erwartungen und Enttäuschungen tatsächlich nur menschliche Manipulationsversuche sind, und Gott diese somit nicht kennt.

Aber diese Fragen fallen nicht groß ins Gewicht. Fantastisch ist es, dass es Young gelingt zu beschreiben, wie ein tief verbitterter und verletzter Mann mit Gottes Hilfe sein Schicksal umzudeuten lernt, darüber Gott neu begegnet, Vertrauen entwickelt und am Ende gar seinem Feind vergeben kann. Und in all dem ist die Liebe Gottes so groß gemacht, dass man nicht selten erstaunt aufhorcht oder gar Tränen in den Augen hat. (Veröffentlicht am 28.12.09)
Ich bin dankbar, dieses Buch entdeckt zu haben. Kundenmeinung von Gisela Michaelis
Inhalt
Preis
Ein ganz besonderes Buch, das ich mit Sicherheit nochmals von vorne bis hinten durchlesen werde - was ich sonst fast nie mache.

Ausgesprochen hilfreich das kleine Buch mit persönlichen Erklärungen von Roger E.Olson "Gott und Die Hütte"

Das würde ich wirklich jedem, der nicht sofort begeistert ist empfehlen. Nicht um ihn zu überzeugen, sondern um ihn zum Nachdenken zu bringen.

Wir haben die Freiheit selbst zu denken. Gott hat jedem die Freiheit geschenkt Ihn persönlich kennen zu lernen. Kein Klischee, keine Lehre kann diese persönliche Begegnung ersetzen. Gott ist so viel größer und so viel gnädiger und liebevoller als wir uns das überhaupt vorstellen können. Und Er will Beziehung - mit jedem ganz persönlich.

Ich bin dankbar, dieses Buch entdeckt zu haben.

Gisela
(Veröffentlicht am 14.08.09)
Ich liebe diese unreligiöse Art, in der Young seinen Gott beschreibt- weil ich glaube, dass Gott durch und durch unreligiös ist. Kundenmeinung von Tanja Frank
Inhalt
Preis
Aufgrund der vielen Voschuß-Lorbeeren und zahlreicher Kommentare ging ich zugegebenermaßen sehr skeptisch und kritisch an dieses Buch von William Paul Young heran. Selbst nach den ersten Kapiteln war ich mir noch nicht wirklich im Klaren darüber , warum es sich wirklich lohnen sollte, "Die Hütte" zu lesen - auch wenn die Story des tragischen Todes der Tochter von Mack (der Hauptfigur des Romans) sehr spannend und emotional mitreißend geschrieben ist. An dieser Stelle stellte ich mir dir Frage, ob es in diesem Buch wohl tatsächlich auch noch etwas Ermutigendes und für das persönliche Leben Gewinnbringendes geben würde.

Doch schon sehr bald kam die große Wende: das Wochenende mit Gott, das sich jenseits jeglicher religiösen Vorstellung beschreibt. Überraschend anders erlebt Mack ein Wochenende mit Gott, der sich komplett von seinen bisherigen Vorstellung und Gottesbildern unterscheidet. Was in "Die Hütte" fortan beschrieben wird, ist ein Gott der Beziehung, ein Gott, der seine Menschen liebt, ein Gott, der unseren Verstand übersteigt und sich dennoch nicht scheut, sich uns in einer Art und Weise zu offenbaren wie wir es verstehhen und greifen können. - Auf eine Art, die unser Innerstes berührt und uns heil macht. Während diesem Wochenende mit Gott durchläuft Mack einen Prozess der inneren Heilung, der tief berührt und Schritt für Schritt nachvollziehbar und real erscheint und den Leser immer wieder ins Staunen über diesen liebevollen Gott versetzt.

Ich liebe diese unreligiöse Art, in der Young seinen Gott beschreibt- weil ich glaube, dass Gott durch und durch unreligiös ist.

"Die Hütte" hat mein Bewusstsein für diese reale und lebendige Beziehung, die Gott mit uns leben möchte, noch einmal erweitert und gleichzeitig den Hunger genährt, ihn immer noch mehr kennen zu lernen und in diesem Kennenlernen überraschbar zu bleiben.

"Die Hütte" ist in der Tat ein Buch, das man gelesen haben sollte. Ein Buch, das mich in ähnlicher Weise berührt hat, wie "Der Schrei der Wildgänse" von Wayne Jacobsen - und somit erstaunte es mich wenig, als ich im Nachhinein gelesen habe, dass Wayne Jacobsen seine Finger auch bei "Die Hütte" mit ihm Spiel hatte... (Veröffentlicht am 14.08.09)

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